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Ottersweier 13
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Datum: 19.01.2013 | Turnier | Autor: Dennis Durban
Firmenturnier mit kleinem Erfolgserlebnis
Das Firmenturnier in Ottersweier, bei welchem man zum ersten Mal teilnahm, endete mit dem zu erwartenden Ergebnis. Wie bisher bei jedem Hallenturnier schied man bereits in der Vorrunde aus. Doch grundsätzlich sollte man davon Abstand nehmen, Hallenturniere zu kritisch zu bewerten. Sie sollten als das gesehen werden was sie sind. Man hat Erfahrungswerte für die Zukunft und gute Indikatoren in welcher Zusammenstellung das Dream Team den großen Wurf landen könnte. Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass das Dream Team bei diesem Turnier als CN-Systems antreten musste, da es ja kein Hobby- sondern ein Firmenturnier war.

Gruppenphase erstes Spiel: CN-Systems - Peter´s Gute Backstube 0:2
Kleine Ziele braucht das Team. So lautet für das Dream Team nun offiziell der Leitspruch in Sachen Hallenturniere. Deswegen gab man die Devise aus, dass jedes Tor und jeder Punkt wichtig ist. Um mehr Kontrolle über die Partie zu bekommen, startete man mit einer defensiven Grundausrichtung. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass es die Badener geschafft haben die Räume eng zu machen und es dem Gegner somit erschwerten zu kombinieren. Leider musste man dennoch zwei Gegentreffer in Kauf nehmen. Neben diesen Gegentreffern war man allerdings in der Offensive nicht so schwach wie noch letzte Woche in Ottenhöfen. Hier gelang es vor allen Dingen in der Schlussphase der Begegnung dem Offensivgespann der Badener eigene Akzente zu setzen. Mit teils schönen Spielzügen setzte man den gegnerischen Kasten unter Druck, schaffte es aber nicht, den Ball in das Tor zu befördern.
Nach dieser mehr als ordentlich geführten Partie konnte man mit der eigenen Leistung durchaus zufrieden sein. Doch dann gab es einen Ausfall für die Badener zu beklagen. Manuel Kienzler musste verletzt aus dem Turnier ausscheiden. Da in den Planungen Michael Matthies aus terminlichen Gründen nur für die ersten beiden Begegnungen infrage kam, versuchte man händeringend einen Ersatz für den abwandernden Manuel Kienzler zu finden, doch leider ohne Erfolg. So stand fest, dass die letzten beiden Spiele nur noch mit einem Minimalkader aus fünf Spielern bestritten werden konnten und man keinen Auswechselspieler mehr zu Verfügung hatte.

Gruppenphase zweites Spiel: Fischer Group - CN-Systems 6:0
Immer noch damit beschäftigt einen Ersatz für Manuel Kienzler zu finden, geriet das zweite Spiel schon etwas in den Hintergrund. Was aus dieser Partie bleibt ist das Ergebnis und das kann mit sechs Gegentoren nicht zufriedenstellend sein. Das Dream Team erlangte nie wirklich Zugriff auf den Gegner, sodass dieser den Ball laufen lassen konnte. Natürlich ist es nicht leicht sich bei einem solchen Spiel die einzelnen Gegentreffer zu merken, wenn nicht sogar unmöglich. Man merkte an, dass der Gegner hier noch einmal auf einem ganz anderen Niveau anzusiedeln war als Peter´s Gute Backstube, denn nicht nur hinten im eigenen Tor klingelte es oft, sondern auch eine mögliche Entlastung durch die Offensive war nicht gegeben.
Da man bis zu dem nächsten Spiel noch viele freie Zeit hatte, welche es zu füllen galt, versuchte man erneut noch einen Blitztransfer zu tätigen, was aber wieder nicht von Erfolg gekrönt war. Die darauffolgende Partie gegen die LUK war dann eine Frage der Ehre. Den direkt nach der klaren Niederlage gegen die Fischer Group, spekulierten die Leute der LUK schon darüber, wie hoch ihr Sieg gegen das Dream Team ausfallen wird.

Gruppenphase drittes Spiel: LUK - CN-Systems 1:1
Dementsprechend ging man diese Partie auch an. Mit einer unglaublichen Laufbereitschaft und aggresivem Pressing vom offensivsten bis zur Verteidigung setzte das Dream Team die LUK gehörig unter Druck. Doch gleich zu Beginn der Partie ein Rückschlag. Nach noch nicht einmal einer gespielten Minute markierte die LUK mit einem Fernschuss den 1:0 Führungstreffer. Umso bemerkenswerter was danach passierten. Mit schierem Kampfeswillen stemmten sich die Badener gegen eine erneut drohende Niederlage. Genau dieser Kampfeswille war es dann auch, der dem Dream Team den 1:1 Ausgleichstreffer bescherte. Über fast die ganze Spielzeit hinweg setzte Dennis Durban die gegnerischen Abwehrspieler unter Druck und zwang sie immer wieder zu Fehlern. Daraus resultierten mehrere Einwürfe, welche gefährliche Torabschlüsse zur Folge hatten. Der Ausgleichstreffer selbst entstand dann auch aus genau so einer Situation. Die Verteidiger und der Torwart der LUK schiebten sich hinten immer wieder den Ball hin und her und versuchten den agilen Badenern dadurch die Kondition zu rauben. Dieser Vorgang rächte sich dann aber. Nach einem Rückpass zum Torwart wurde dieser sofort wieder von Dennis Durban attackiert, der Keeper versuchte noch den Ball zu klären scheiterte aber am Block dessen und der Ball knallte ins Tor. Mit einer engagiert geführten Schlussphase konnten die Badener das Unentschieden sichern und einen Punkt einheimsen.

Gruppenphase letztes Spiel: CN-Systems - Personal 1 0:7
Bedingt durch den massiven Kräfteverschleiß aus der Partie gegen die LUK, war beim letzten Spiel aus der Mannschaft einfach die Luft raus. Gedanklich nicht schnell genug und mit der Kondition am Ende ergab man sich fast kampflos dem Schicksal. Trotz der sehr hohen Niederlage(Einstellung des Negativrekords) gab es allerdings auch den ein oder anderen Angriff der Badener, wobei aber keiner zu einem gewünschten Torerfolg führte. Es war eindeutig zu spüren, dass kaum noch Körner nach der starken Energieleistung gegen die LUK vorhanden waren und damit sollte man dieses Ergebnis nicht überbewerten

Mit einem lachenden und mit einem weinenden Auge schied man aus dem Turnier in Ottersweier aus. Weinend zum Einen, da die Gegentorbilanz einfach katastrophal ist, lachend zum Anderen, da man es geschafft hat "der großen LUK" ein Schnippchen zu schlagen und quasi für deren Ausscheiden verantwortlich zu sein. So hatte man in diesem Turnier immerhin ein Erfolgserlebnis durch das Tor von Dennis Durban, welches dann auch noch mit einem Punkt gegen die LUK veredelt wurde.

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