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Seebach 13
Vorbericht Bericht Ergebnisse
Datum: 23.06.2013 | Turnier | Autor: Dennis Durban
Aufwärtstrend in Seebach
Die Turbulenzen von vor dem Turnier, wie es sie letztes Jahr durch das Radrennen gab, blieben den Badenern glücklicherweise erspart. Dennoch war es im Vorfeld eine große Aufgabe den am Ende neun Spieler umfassenden Kader zusammenzustellen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelang es aber schnell den Kader zu komplettieren. Am vergangenen Donnerstag kam dann die Nachricht, dass Daniel Hartmann verletzungsbedingt nicht am Turnier teilnehmen kann, weswegen das Management nochmal zum Handeln gezwungen war. Kurzfristigen Ersatz fand man dann in Patrick Werner, welcher Daniel Hartmann positionsgetreu ersetzen konnte. Weitere Probleme traten nicht mehr auf, sodass man am heutigen Sonntag vollzählig zum Turnier erschien.

Gruppenphase erstes Spiel: Firma Fischer - Badens Dream Team 2:1(0:1)
Wie bereits im Vorjahr, mussten die Badener auch dieses Mal ihr ersten Spiel gegen die Firma Fischer bestreiten. Im Vergleich zur Nullnummer im letzten Jahr, ging das Spiel heute anders aus. Nachdem in der ersten Halbzeit die Badener in der Offensive etwas zielstrebiger als die Firma Fischer waren, konnten sie diesen Vorteil auch auf die Punktetafel bringen. Nach einem Eckball von Dennis Durban konnte Stefan Siehl den Ball im Strafraum annehmen und im Tor unterbringen. Mit diesem 1:0 ging man dann auch in die Halbzeit. Nach zwei Wechsel in der Pause war das Dream Team zu Beginn der zweiten Hälfte unsortiert. Dies kann man auch gut an der Entstehung des 1:1 Ausgleiches von der Firma Fischer belegen. Nach einem langen Ball in die Hälfte der Badener standen dort im Strafraum zwei Gegenspieler völlig frei. Der eine Angreifer brachte den Ball scharf herein, doch bevor der einschussbereite Stürmer an den Ball kam versuchte Patrick Werner den Ball noch zu klären, dies Mißlang leider, da er den Ball nur noch ins eigene Tor lenken konnte. Auch nach diesem Gegentreffer änderte sich wenig an der fehlenden Ordnung beim Dream Team. Daraus resultierte dann auch das 1:2, welches von der Entsteheung her fast eine Duplette des ersten Gegentreffers war. Schon wieder waren die Badener zu weit aufgerückt, weshalb die Angreifer der Firma Fischer viel zu viel Platz vor dem Tor bekamen. Leider wurde der Einsatz des Dream Teams in diesem Spiel nicht belohnt. Trotz einer eher ausgeglichenen Begegnung musste diese Niederlage hingenommen werden, auch wenn sie nur aus zwei individuellen Fehlern entstand.

Gruppenphase zweites Spiel: Badens Dream Team - Die letzten Heuler 4:0(2:0)
In der zweiten Begegnung war man zunächst darauf bedacht den Gegner nach deren klaren Niederlage im ersten Spiel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Dies gelang auch dahingehend, dass die Badener sofort nach dem Beginn der Partie versuchten, die Kontrolle über das Spiel zu bekommen. Es dauerte allerdings auch etwas bis man in Führung gehen konnte. Thomas Siehl war der Schütze, welcher den Torreigen eröffnen sollte. Nachlegen konnte dieser als sein Bruder Stefan im Strafraum zu Fall kam. Den fälligen Strafstoß verwandelte Thomas Siehl sicher zum 2:0. Dies war auch das Ergebnis mit dem man in die Halbzeit ging. Zu Beginn der zweiten Hälfte waren die Badener weiterhin darauf bedacht den Gegner durch eine offensive Spielweise unter Druck zu setzen. Diese Bemühungen hatten dann auch das 3:0 zur Folge. Nach einer flachen Hereingabe von Patrick Werner gelang es Dennis Durban den Ball an der 16er-Kante anzunehmen und mit einem schönen Schlenzer im rechten Toreck unterzubringen. Komplettiert wurde das Ergebnis durch den ersten Treffer von Patrick Werner im Dress der Badener. Dieser konnte einen Schuss aus kurzer Distanz im linken unteren Toreck unterbringen.

Gruppenphase drittes Spiel: SC Oberkirch - Badens Dream Team 0:7(0:2)
Auch im dritten Spiel kam es für die Spieler hauptsächlich darauf an, sich auf ihr eigenes Spiel zu fokussieren und sich nicht zu viele Gedanken über den bis dato wenig erfolgreichen Gegner zu machen. In der ersten Halbzeit war es für die Badener nicht einfach. Zwar konnte man sich einige Chancen erarbeiten, der Abschluss war aber nicht immer optimal. Dennoch dauerte es nicht lange bis man in Führung gehen konnte. Michael Matthies spielte einen Ball in den Rücken von Dennis Durban, dieser wusste sich nicht anders zu helfen als den Ball mit einem Hackentrick zurück in den Strafraum zu bringen. Dort konnte ihn dann Patrick Werner im Tor unterbringen. Beim zweiten Treffer konnte sich Michael Matthies über die Außenbahn durchsetzen und den Gegner zu einem Eigentor zwingen. Dies war auch der Stand zur Halbzeit. Erst in der zweiten Halbzeit gelang es den Badenern die Chancen konsequent zu nutzen und Tore zu erzielen. Den Reigen eröffnete Michael mit seinem ersten eigenen Treffer in dieser Begegnung. Weitere Torschützen waren Thomas, Stefan und auch nochmal Michael.

Gruppenphase viertes Spiel: Badens Dream Team - FC Bromberg 0:2(0:1)
Gegen den FC Bromberg waren die Badener bereits im letzten Jahr nicht erfolgreich und auch dieses Jahr sollte es wieder so kommen. Zwar gelang den Badenern eine kämpferisch starke Leistung, jedoch aber kein Punktgewinn. Dies lag vor allem daran, dass die Bromberger ihre Chancen eiskalt nutzten und das Dream Team wieder einmal die Durchschlagskraft im Angriff fehlte. Möglichkeiten waren Mangelware, auch weil die Bromberger kaum etwas zuliesen. Dennoch kann man festhalten, dass man bei weitem nicht unterlegen war und sich als guter Gegner für die Bromberger erwies. Dies ist auch der große Unterschied im Vergleich zum vergangenen Jahr. Dort waren die Badener, auch bedingt durch die schlechte Tagesform, in einigen Spielen nicht auf der Höhe sodass man z.B. die höchste Niederlage der Vereinsgeschichte gegen den SC Hundsbach einstecken musste.

Gruppenphase fünftes Spiel: Badens Dream Team - SC Hundsbach 0:0(0:0)
Die Niederlage aus dem Vorjahr hatte das Dream Team natürlich nicht vergessen, auch deswegen nicht weil im Laufe des Tages diese immer wieder zur Sprache kam. So war man also hochmotiviert in diesem Spiel nicht wieder so unterzugehen wie im vergangenen Jahr. Wenn man es nur aus dieser Sicht betrachtet war das Spiel der Badener eine Meisterleistung. Durch starken Kampfeswillen und auch etwas Glück konnte man den Gegner weitestgehend vom eigenen Tor fernhalten. Dieser hatte es schwierig durch die eng gestaffelte Defensive der Badener zu kommen. Auch vermochten es die Badener während des Spiels immer mal wieder für Entlastung zu sorgen. Deshalb war es am Ende auch verdient, dass diese kämpferische Leistung mit einem Punkt belohnt wurde.

Gruppenphase letztes Spiel: Ski-Club Seebach - Badens Dream Team 3:0(1:0)
Im letzten Spiel bot sich die Chance durch einen Sieg noch an der Firma Fischer vorbeizuziehen. Dieses Vorhaben schien aber nicht sehr realistisch zu sein, da man gegen keinen geringeren als den bisher ungeschlagenen Tabellenführer antreten musste. Außerdem sah man der Mannschaft an, dass sie im Spiel zuvor einige Körner liegen gelassen haben, was die Situation nicht unbedingt vereinfachte. Deshalb war es auch nicht weiter verwunderlich, dass der Ski-Club Seebach von Beginn an die Kontrolle über die Partie übernahm. Daraus ergab sich dann auch der 1:0 Führungstreffer für die Seebacher. Mit diesem Ergebnis ging man dann auch in die letzte Halbzeitpause des Turniers. Als die zweite Hälfte losging, änderte sich wenig am Spielgeschehen. Die Seebacher hatten die Partie weiterhin im Griff. So war es auch Manuel Durban zu verdanken, dass die Niederlage am Ende nicht höher ausfiel, denn dieser konnte sich in dieser Begegnung das ein oder andere Mal mit starken Aktionen auszeichnen.

Ein besseres Turnier als im letzten Jahr. Ob es nur an den Gegnern lag? Wohl kaum, denn die Badener haben in diesem Jahr bewiesen, dass sie durchaus mithalten können im Konzert der Großen. Dies lag vor allem an der deutlich verbesserten Form, welche sie an den Tag legten. In den Punkten schlug sich diese Leistung zwar nur bedingt wieder (nur 2 Punkte mehr als im Vorjahr), dennoch war es ein ganz anderes Spielverhalten wenn man beide Turniere miteinander vergleicht. Hierbei war ein deutlicher Leistungsschub festzustellen. Dieser gibt Hoffnung für die noch folgenden Turnier in Bühlertal und Ulm.

Hier gehts zum Spielplan mit allen Ergebnissen des Turnieres >
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